Was man zum Schreiben halt so braucht

Weil mir das Leben in Nairobi dann doch zu aufregend war – ständig fielen im Garten Bäume um, der Gärtner wollte wissen, welche Büsche er schneiden soll und unser Tagwächter war immer auf der Suche nach Unterhaltung – habe ich mich für ein paar Wochen in die Sandai Farm einquartiert, eine Lodge zwischen der Aberdare-Gebirgskette und dem Mount Kenya-Massiv. Fernab von Internet, Fernsehen, Radio und Telefonnetz blieb doch gleich viel mehr Zeit fürs Schreiben.

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